Nach zweijähriger Entwicklungszeit ist die Zeit reif: Continental stellt das finale Serienmodell des neuen Enduro-Rennreifens „Der Baron 2.4 Projekt“ auf der Eurobike vor. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit Top-Enduro-Athleten und Trail-Fahrern entworfen und bei Renneinsätzen erfolgreich getestet. Am Conti Stand in Halle B1 / Stand 100 werden außerdem weitere Produkt-Highlights der kommenden Saison vorgestellt. Traditionsgemäß finden am Donnerstagabend eine Signing Session mit zahlreichen Conti Athleten und danach die berühmt-berüchtigte Conti Party statt.

Der „Baron 2.4 Projekt“ ist ein extrem griffiger, agiler und universell einsetzbarer Enduro-Rennreifen mit hoher Haltbarkeit und Pannensicherheit. Die Reifeningenieure von Continental optimierten während der Entwicklungszeit das Profil sowie Karkassgröße und -aufbau. Die an den Enduro- und Freeride-Einsatz angepasste Variante der BlackChili-Mischung sorgt mit seinem grobstolligen, relativ offenen Profil auch bei Matsch oder losem Untergrund zuverlässig für Halt bei geringem Rollwiderstand. Die 2.4″-Karkasse kombiniert gute Rolleigenschaften und Eigendämpfung, ohne das Reifengewicht stark nach oben zu treiben. Um den Reifen vor Schnitten und Durchstichen zu schützen, wird über die gesamte Karkasse eine zusätzliche ProTection-Lage als besonderer Pannenschutz angebracht. Die stabile Apex-Einlage am unteren Teil der Karkasse verhindert bei schnell gefahrenen Kurven das Einfallen oder an Stein- und Wurzelpassagen das Durchschlagen der Karkasse.

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„Der Baron 2.4 Projekt“ wird in der Enduro World Series von Dan Atherton und Martin Maes im GT Atherton Racing Team sowie von der gesamten BMC Factory Trailcrew und dem Radon Flow Team gefahren. Das mit dem „Baron 2.4 Projekt“ bereifte Focus Trail Team belegte bei den deutschen Enduromeisterschaften 2015 im Harz das gesamte Podium. Freeride-Legende Richie Schley, Trials-Artist Danny MacAskill sowie die gesamte Continental-Dirtjump-Elite um Martin Söderström, Andreu Lacondeguy oder Sam Pilgrim testeten den Reifen im Vorfeld unter Extrembedingungen und ihre Anregungen wurden in die Entwicklung mit einbezogen.

Doch nicht nur für Adrenalinjunkies hat Conti die passende Waffe auf Lager. Auch für Rennrad-, Cyclocross-, Singlespeed-, Marathon- und Tourenfans gibt es Neues zu berichten. Das Stichwort hier heißt „Gravel“. Diese besondere Bereifung für Renn- oder Randonneursräder gilt als neue Allzweckwaffe. So lassen sich Rennräder für den Einsatz auf rauen Schotterpisten adaptieren oder Gewicht und Geschwindigkeit von schwerfälligen Pendler- und Randonneursrädern verbessern.

Der Besuch am Conti Stand lässt sich gut mit der Signing Session der Conti-Athleten verbinden, welche mit einem Star-Aufgebot am Donnerstag, den 27. August ab 17 Uhr stattfinden wird. Dieses Jahr werden die Street-Trials-Ikone Danny MacAskill und sein Zögling Fabio Wibmer sowie die Dirtjump-Kollegen Sam Pilgrim, Martin Söderström, Peter Henke, Anton Thelander, Nicholi Rogatkin und Tomas Lemoine den Stift schwingen. Danach geht es nahtlos zur Conti Standparty über, wo neben den Athleten das eine oder andere kühle Bier auf die Messebesucher wartet.

Continental und seine Athleten freuen sich schon auf den Messetrubel und viele Besucher am Stand Halle B1/ Stand 100!

Aktuelle Infos zu Events, Ergebnissen und zu den Continental-Athleten sowie den von Continental unterstützten Mountainbike-Teams finden Sie auf Facebook: www.facebook.com/pages/ContinentalMTB/235588236540292

Mehr Informationen über Continentals Engagement im Fahrradbereich finden Sie unter: www.conti-fahrradreifen.de

Author: flowzone

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6 Kommentare:

  • Tubeless ready? Ich hab mir gerade neue Schwalbe-Reifen aufgezogen…die sollen ja nicht mit langer Haltbarkeit gesegnet sein :D

  • Hi Roman. Ja die sind Tubeless ready, werde ich ausprobieren sobald sie erhältlich sind und darüber berichten. Ja, Schwalbe ist gut, für ein paar Wochen ;-)

  • Hey, dann bin ich mal gespannt…ich werd ja dann voraussichtlich ziemlich bald wieder neue Reifen brauchen :D

  • Ja leider :) Schwalbe scheint nicht einmal zu wissen, weshalb das so ist (laut Verkäufer). Schade, war eigentlich immer ein grosser Fan. Jetzt probiere ich auch mal den Baron, vom Kaiser bin ich am Downhiller sehr überzeugt.

  • Hey Serki, hast du bereits Erfahrungen sammeln können mit dem Baron? :) Ich bin noch unschlüssig, aber der Minion DHF muss weg. Entweder Baron oder Highroller II.

  • Hi Roman. Ne, hab die Highroller II montiert, um sie mal zu testen und bin dabei geblieben. Kann sie durchaus empfehlen!

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Erstellt von am 27. August 2015