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Der iXS Rookies Cup ging in seine letzte Runde und verlangte den Nachwuchstalenten noch einmal alles ab. Spannende Rennläufe brachten sowohl die Tagessieger hervor, als auch die glücklichen Gewinner der Geamtwertung.

Constantin Ruetsch - RDC Schoenried 2015

Der Sommer neigt sich dem Ende und somit stehen nun auch nach und nach die letzten Rennen der iXS Serien an. Als erstes war der iXS Rookies Cup an der Reihe, der am zurückliegenden Wochenende seinen krönenden Abschluss im schweizerischen Schönried feierte. Der im Saanenland im Kanton Bern gelegene Ort war erstmalig im Rennkalender der iXS Serien zu finden und obwohl das auf über 1200 Meter hoch gelegene Dorf bisher nicht so sehr mit Downhill in Verbindung gebracht wurde, ist der Zusammenhang zu diesem Sport doch gar nicht so entfernt. Schönried liegt zwischen Zweisimmen und Gstaad und wer sich in dieser Disziplin auskennt, der muss wohl oder übel schon über diese zwei Namen gestolpert sein, schließlich war Zweisimmen mehrfacher Austragungsort des früheren Maxxiscups und Gstaad ist seit Anfang 2013 Hauptsponsor des internationalen Mountainbike Downhill Teams Gstaad-Scott.

Nach einem Testrennen im letzten Jahr wurde nun also das Finale der iXS Nachwuchsserie in Schönried ausgetragen. Bereits vier Rennen lagen hinter den Athleten, zwei davon in Deutschland und zwei in Österreich. Somit sind die Anstrengungen der jungen Fahrer und natürlich auch der Eltern kaum hoch genug einzuschätzen und wer in dieser Serie vorn mitfährt, der ist gut vorbereitet, um auch in höherwertige internationale Rennen gut einzusteigen. Die Gesamtwertung war in den meisten Klassen noch vollkommen offen, so dass bis zum Schluss spannende Läufe zu erwarten waren. Bereits im Seeding Run gaben die in acht Klassen unterteilten Sportler alles, denn auch dort wurden weitere wertvolle Punkte für die Konten des Serienklassements vergeben.

Finish Area - RDC Schoenried 2015

Wie immer in dieser Serie standen am meisten die ganz jungen Talente im Rampenlicht. In der Kategorie U13 zeigte einmal mehr Lorenz Widhalm (AUT – Mountainbiker.at) seine Qualität. Mit der Bestzeit sowohl im Seeding Run als auch im Finale sicherte er sich den Sieg in der Gesamtwertung. Zweiter wurde Colin Körner (GER), der sich dadurch mit nur zwei Punkten Abstand noch ganz knapp vor Gustaf Johansson Jones (GBR – Chalet Augustine Hinterglemm) einreihen konnte.

In der Klasse U15 konnte Janosch Klaus (SUI – Team Project) an beiden Tagen die volle Punktzahl einfahren, was jedoch nicht reichte,  um den Tageszweiten Hannes Lehmann (GER) vom Seriensieg abzubringen. Als schnellste weibliche Starterin klassifizierte sich Valentina Höll (AUT – YT Industries) auf dem vierten Platz, was ihr in der Gesamtwertung den fünften Rang einbrachte. Alle voran genannten Fahrer werden in der nächsten Saison in der Kategorie U17 an den Start gehen, was ihnen die Teilnahme bei internationalen Rennen erlauben wird. Man darf also gespannt sein, wie sie sich dann behaupten, schließlich gehen sie mit einem gehörigen Erfahrungsvorsprung in die Rennen.

Bei den Girls U17/U19 setzte sich Jessica Kalbitz (GER) durch und verwies sowohl in der Tages- als auch in der Gesamtwertung ihre stärkste Konkurrentin Daria Möbius (GER – Soulrider) auf den zweiten Rang.

Awards Overall U13 - RDC Schoenried 2015

Nachfolgend eine Aufstellung de weiteren Gewinner:
Youth U17 Jan Flor (GER – dx-racing), gleichzeitig Gewinner der Gesamtwertung
Junior U19 Manuel Anrig (SUI – Drift Bike Shop), Seriensieger Achim Winter (GER)
Pro Youth U17 Luca Henzi (SUI – Radon Hot-Trail), Seriensieger Tim Gürsch (GER – Rad-Club 93 Winnenden)
Pro Junior U19 Constantin Ruetsch (SUI – Ändus Bike Gallery), Seriensieger Hendrik Peters (GER – Propain Factory Racing)
Women Anna Eberhard (SUI – Grassi Enduro Racing), Seriensiegerin Louisa Harner (GER – Soulrider)

Erstmalig wurde in dieser Saison der Rookies Cup mit fünf Veranstaltungen in drei Ländern ausgetragen. Damit wird den hoffnungsvollen Nachwuchstalenten eine Plattform geboten, die sie schon frühzeitig an das Wettbewerbsformat anderer Serien heranführt und umso höher ist die Leistung und das gebotene Niveau einzuschätzen. Der Erfolg der nun bereits seit 6 Jahren existierenden Serie wird sich in der Zukunft ablesen lassen, wenn die Namen der Teilnehmer in anderen Serien erneut in Erscheinung treten. Den Sponsoren des Cups, allen voran iXS, aber auch Maxxis, GoPro, Muc-Off, Spank und Rose sei an dieser Stelle für das Engagement für die Jugend gedankt. Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer unter www.ixsdownhillcup.com.

Fotos  © extreme-pics / Benjamin Prescher

Ergebnis: http://www.ixsdownhillcup.com/media/7480.pdf
Gesamtwertung: http://www.ixsdownhillcup.com/de/Ergebnisse/Gesamtwertung/iXS-Downhill-2015/iXS-Rookies-Cup

Kurzentschlossen haben wir uns (Roger Sigrist, Daniel Weiss, Samuel Amstutz und Urs Mani) am neunten 24 Stunden „race the night“ in Semmering Österreich angemeldet. Wenige Tage später sind wir, nach eifriger Besorgung von Ersatzteilen und Verbrauchsmaterial, bereits unterwegs in die östlichen Alpen.

24h downhill race the night semmering 2015

24 Stunden Race The Night Semmering – es geht los!

Angekommen, machen wir uns als erstes ein Bild des Rennparks und holen gleichzeitig unsere Startnummern im Rennbüro ab – mehrmals werden wir ungläubig gefragt: „Was!? Ihr fahrt das Rennen wirklich ohne Betreuer!?“

Später finden wir uns in einem formidablen Restaurant ein, um nochmal so richtig deftig zu Speisen. Wie immer in Österreich, sind Essen und Service spitze.
Zwei Stunden nachdem wir uns schlafen legen, kommen unsere Nachbarn von der Ridersparty zurück und nehmen diese gleich mit. Um 5 Uhr morgens sorgt dann die Polizei endlich für Ruhe.

Um 10 Uhr morgens machen wir uns auf, um unsere einzige Trainigsrunde zu absolvieren. Die Strecke stellt sich nicht als sonderlich schwierig oder spektakulär heraus, aber in Anbetracht dessen, dass unser Team diese Piste ca. 160 Mal bewältigen muss, sind wir froh drum.

24h downhill race the night semmering 2015

Keine herausfordernde Strecke – solange man sie nicht stundenlang fährt

Um 11 Uhr findet das Ridermeetig statt, um die letzten Unklarheiten zu erläutern. Nach kurzem hin und her entscheiden wir, dass Roger der erste Fahrer sein soll und somit am Massenstart à la Le Mans teilnimmt.

Unten im Tal bereite ich noch die letzen Dinge vor und frage mich, ob der Startschuss nun gefallen ist und richte meinen Blick auf den Berg: Absolute Stille – nur den Speaker höre ich weit entfernt. Und dann sehe ich es: Eine riesige Staubwolke, welche sich schnell ins Tal bewegt. Der Start ist erfolgt und der Staub wird nicht mehr gehen.

24h downhill race the night semmering 2015

Gleich geht’s los…

24h downhill race the night semmering 2015

Massenstart – Aufregung ist garantiert

Obwohl Roger einen schlechten Startplatz hat, kommt er mit einer sensationellen Startzeit von 4’07“ das erste mal ins Ziel. Mit den darauf folgenden Zeiten stellt sich schnell heraus, dass Roger im vorderen Drittel unterwegs ist. Seinen ersten Einsatz besteht er ohne Sturz oder Panne und fährt unser Team von Platz sechs auf Platz vier.

Nun kommt Daniel zum Zug. Es gelingen uns immer sehr schnelle Wechsel. Kurze Zeit später kommt Daniel das erste mal durchs Ziel. Wir rennen alle mit ihm zur Gondel und fragen nach seinem Befinden, geben ihm einen Becher Wasser und checken sofort die Timetable… Was ist Danis erste Zeit? 3’52“! Super! Auch er vorne mit dabei. Danis Stunde verläuft ohne Zwischenfälle – geprägt von seiner Konstanz, bringt er uns auf Platz drei.

Die Übergabe des Zepters an Samuel verläuft bereits routiniert. Samuels erste Runden verlaufen im gewohnten 3’46“ – 3′ 55″ Bereich.

24h downhill race the night semmering 2015

Runde um Runde konstante Zeiten fahren und nicht stürzen ist das Ziel

Jetzt komme ich das erste mal an die Reihe. Gleich bei der ersten Abfahrt stürze ich, wobei ich mir eine ordentliche Schürfung und eine Prellung am Fußgelenk zuziehe. Aber die Zeiten bleiben über die ganze Stunde konstant im gewohnten Bereich und wir können unseren 3. Platz halten.

In der siebten Stunde des Rennens holt uns der ersten Platte Reifen in die Realität zurück und wir fallen auf den vierten Platz zurück. Stunde um Stunde vergeht, die Nacht bricht herein und wir ahnen, dass noch harte Zeiten auf uns zukommen werden. In der Nacht treten diese auch ein – in Form von Kälte und ewigem Morgengrauen, das nicht enden will. Doch die Sonne richtet alle Dinge und voll motiviert gehen wir unsere letzten Stunden an.

24h downhill race the night semmering 2015

In den Abendstunden zieht es sich hin – man bekommt das Gefühl, es höre nie mehr auf

24h downhill race the night semmering 2015

Sonnenuntergang? Keine Zeit zum geniessen…

Die Positionen veränderten sich über Nacht kaum, aber wir sind sehr nahe am dritten Platz und haben unseren Vorsprung auf die Fünftplatzierten massiv ausgebaut. „Die letzten Stunden werden die härtesten sein“, hatte uns ein langjähriger Teilnehmer gewarnt. Doch sie waren nicht hart, nein, sie dauerten einfach ewig.

Doch alles hat ein Ende, so auch ein 24 Stunden Bike Abenteuer. Mit gemischten Gefühlen, irgendwie froh endlich mal einen Moment nicht mehr biken zu müssen, saumüde und bettreif und doch irgendwie euphorisch mit Siegesgefühlen. Wir haben es endlich geschafft.

24h downhill race the night semmering 2015

24h downhill race the night semmering 2015

Eine lange Nacht, aber wir haben es bald geschafft.

Also beschliessen wir, nicht gleich mittags um halb Zwei ins Bett zu gehen, sondern gönnen uns ein eiskaltes Bier, um den Staub runterzuspülen und das erste mal wieder zu viert zusammenzusitzen. Wir ziehen unser erstes Fazit und kommen zum Schluss: Das Wichtigste an so einer Herausforderung ist ein gutes Team, welches sich auch in brenzligen Situationen blind versteht und positiv beeinflusst. Nur dann stehst du morgens um drei mit einem Lächeln auf und gehst den verfluchten Trail zum x-ten mal shredden.

Race the night 24h Semmering 2015 from Lukáš Janalík on Vimeo.

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Mit diesem Gedanken nutzen wir der darauffolgenden Erholungstag um nach Leogang zu Reisen und vergnügten uns drei Tage lang dort, als hätten wir seit Ewigkeiten aufs biken verzichten müssen.

Nun, einige Wochen nach dem 24h Rennen ist bereits klar: Wir sind wieder dabei nächstes Jahr!

Fotos: http://www.fueloep.com/racethenight.html

Fotos: https://www.facebook.com/photobymfp

Bericht: Urs Mani (FRT FreeRideTours.ch)

http://www.bikeparksemmering.at

Schon zum vierten Mal präsentieren wir in Zusammenarbeit mit FRT FreeRideTours und dem Interbike Shop in Luzern unser fast schon legendäres Bikefest. Ein Weekend lang wird das Biken zelebriert. Spassige Biketouren für Enduristen und Downhiller, gemütlich mit dem Shuttle, gediegene Geselligkeit in der Homebase und kulinarische Leckerbissen aus der Region runden das Erlebnis ab. Dieses Jahr gibt es sogar noch hochkarätige musikalische Unterhaltung mit Peter Finc!

Biken, Spass haben und geniessen – das sind die Eckpfeiler unseres Bikefests. Gemeinsam auf eine Biketour oder eine Downhillabfahrt mit dem Shuttle, danach ein kühles Getränk und feine Würste vom Grill. Wer noch nicht genug hat, kann den ganzen Tag auf dem Bike verbringen und am Abend dann bei einem feinen Bier die musikalische Unterhaltung geniessen oder mit Gleichgesinnten fachsimpeln.

Unsere Tombola wird auch dieses Jahr mit tollen Preisen von ION Switzerland, Obwalden Tourismus, Bergwerk Bikeshop Horw und weiteren lokalen Anbietern bestückt sein. Letztes Jahr konnten viele von euch mit neuen Teilen für eure Bikes nach Hause gehen, dieses Jahr wird es noch mehr zu gewinnnen geben.

Der kulinarische Bereich unserer Party wird bei uns gross geschrieben! Keine Billigware aus dem Grossmarkt – bei uns kommen nur regionale Leckereien auf den Tisch: Von den berühmten Doggwiler Würsten, über den Raclettekäse von Seiler aus Sarnen bis zum Luzerner Bier – bei uns wirst Du nur mit dem Besten verwöhnt.

Wir freuen uns auf ein weiteres Weekend, um mit Dir unseren Sport zu zelebrieren und gemeinsam den Bikelifestyle zu geniessen! Die wichtigsten Infos zum Event gibt’s auf dem Flyer oder auf der Event-Seite bei Facebook.

bikefest4-flyer-medium

Programm

Samstag, 26. September 2015

10:00 Enduroshuttle Renggpass via Acheregg-Brücke
11:00 Downhillshuttle (Apero Run 1x Ächerli-Trail)
12:00 Mittagspause Shuttle
13:00 Enduroshuttle Zingel-Trail
14:00 – 17:00 Downhillshuttle Ächerli-Trail
12:00 – 24:00 Bar, Grill, Live Musik, Festzelte, Speaker & Tombola

Sonntag, 27. September 2015

10:00 Enduroshuttle Renggpass via Acheregg-Brücke
10:00 Bike Tour Easy Homebase-Flüehli Ranft-Seefeld-Homebase
12:00 Mittagspause (Shuttle)
13:00 – 16:00 Downhillshuttle Ächerli-Trail
10:00 – 16:00 Bar, Grill, Musik, Festzelte

Weitere Infos

Die Strecken bei den Enduro- und Downhillshuttles weisen eine Schwierigkeit von Rot (S2) aus.

Sämtliche Touren sind geführt von erfahrenen Guides.

Freeridetours.ch bietet euch die Shuttle-Fahrten an beiden Tagen zum Kennenlern-Preis von nur 5 Franken an!

Die Lokalität ist so vorbereitet, damit der Event auch bei schlechter Witterung stattfinden kann.

Bikewash und WC vorhanden.

Adresse:
Hauptquartier freeridetours.ch
Bahnhofstrasse 11
6056 Kägiswil

Wir freuen uns auf Deinen Besuch

Die Bilder von früheren Events

#bikefestsarnen

www.interbike.ch

www.FreeRideTours.ch

 

Am vergangenen Weekend fand bei erschwerten Bedingungen in Livigno das Nine Knights 2015 statt. Bei wenigen Grad über Null und viel Regen und Schnee schossen sich die Ritter durch die Luft.

Der einwöchige Event fand mit dem Freeride-Contest am Freitag, 4. September 2015 seinen Höhepunkt. Der deutsche Fahrer Peter Henke gewann mit seinem Run die Kategorie „Best Full Line“, der Italiener Diego Caversazi die Wertung „Best Castle Line“. Eines der Highlights war zweifellos die weltweit erste Cashroll auf einem Big Bike, performed von Nicholi Rogatkin (USA).

Weitere Edits:
100% GoPro Moment Szymon Godziek: http://bit.ly/Suzuki_Nine_Knights_2015_GoPro_Moment_Szymon_Godziek
100% GoPro Moment Nicholi Rogatkin: http://bit.ly/Suzuki_Nine_Knights_2015_GoPro_Moment_Nicholi_Rogatkin
Nicholi Rogatkin 720 Cork: http://bit.ly/Suzuki_Nine_Knights_MTB_2015_Rogatkins_Cork_720_DH_Bike
Monster Showdown Pilgrim vs. Testa: http://bit.ly/Sam_VS_Toto_MonsterShowdown_Suzuki_Nine_Knights
Reynolds cruising the Suzuki Nine Knights course: http://bit.ly/Suzuki_Nine_Knights_Sam_Reyonlds_line
GoPro Course Preview: http://bit.ly/SuzukiNineKnightsMTB_GoPro_CoursePreview

http://www.livigno.eu/

http://www.nineknights.com/

Unsere Eindrücke von der Eurobike 2015.

Nachdem ihr nun die Highlights und unsere besten Eindrücke von der Eurobike 2015 mitbekommen habt, hier nun Teil 2 mit „The Bad and the Ugly“. Ich will damit nichts werten, ist halt mein persönlicher Eindruck und Geschmack – Auf jeden Fall ist es ausgefallen.

eurobike 2015

Future Past – Hightech Materialien und Designs aus dem vorletzten Jahrhundert kombiniert

Konceptbikes gehören an die Eurobike, wie die Konceptcars an die Automesse

Konceptbikes gehören an die Eurobike, wie die Konceptcars an die Automesse

eurobike 2015

Racefarben und elektrischer Antrieb – ähä

eurobike 2015

Hier konnte ich wirklich nicht lange hinschauen… Das tut einem ja fast weh.

eurobike 2015

Fette Elektrobikes Plus+ regieren die Eurobike – sieht aus wie ein übergewichtiger Quasimodo

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Der neue Buckel von LaPierre – was haben die sich bloss gedacht?

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Ähm..

eurobike 2015

..da weiss ich jetzt gar nicht so richtig…

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..was ich dazu sagen soll. Innovativ?

eurobike 2015

Immer öfter zu sehen – der Riemenantrieb. Eigentlich eine geile Idee, aber in der Praxis funktioniert es leider suboptimal (Dreckansammlung, hohe Reibungskräfte und Materialverschleiss)

eurobike 2015

Schaut man etwas genauer hin, sieht man die Problemzonen

eurobike 2015

Wenn man es mit Swag anschreibt, wird es ja wohl stimmen 🙂

eurobike 2015

Einige hat das alles wirklich überhaupt nicht interessiert…

eurobike 2015

Mehr Fotos bei Scott lagen leider nicht drin, ich hatte zuwenig Farben dabei…

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Optisch gewöhnungsbedürftig, aber innovativ und unkonventionell: Polygon

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Ein Satz, den ich niemals mit meinem Bike in Verbindung bringen möchte: „Battery empty“

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Ovale Kettenblätter sind auch 2015 noch nicht ausgestorben

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Magura Raceline MT7 – ‚Gewöhnungsbedürftige‘ Haptik

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Bender Junior lebt

Zum Abschluss noch etwas zum korrigieren 😉

eurobike 2015

Danke Friedrichshafen. War schön bei euch!

http://www.eurobike-show.de/

 

Unsere Eindrücke von der Eurobike 2015.

Endlich habe ich es geschafft. Das erste mal an die Eurobike. Alleine die Schiffahrt über den Bodensee war es wert, aber es gab natürlich jede Menge mehr zu sehen. Was für ein kolossales Gelände! Die Zeppelin-Halle daneben wirkte fast winzig im Vergleich. Aber der Platz wird offensichtlich benötigt, denn jeder Quadratmeter der Ausstellungsfläche wurde genutzt. Von den Kleinherstellern aus Taiwan bis zu den grossen Nummern war fast alles vertreten. Jeder Bikebegeisterte sollte sich das Spektakel einmal reinziehen.

Nachfolgend also die Highlights und ein paar Eindrücke in Bildform. Viel Spass!

The Good, the Bad and the Ugly: Teil 1 – The Good

eurobike 2015

Drop & Roll – Livigno hat Danny Mac und seine Crew eingeladen

eurobike 2015

Danny MacAskills Crew wusste zu überzeugen

eurobike 2015

eurobike 2015

Die Zuschauer waren von der Trial Show begeistert

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Bei einem Kaffe haben wir unsere Route geplant – man könnte sich fast verlieren

eurobike 2015

Superschöne Designs und eine riesige Auswahl – Five.Ten rules

eurobike 2015

Da freut sich einer über die neuen Farben

eurobike 2015

Noch grössere Auswahl – noch mehr Farben – Danke 5.10!

eurobike 2015

Einige nahmen das Wohnzimmer gleich mit

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Palmer Replica – Ein Intense M16 mit Magura Bremsen – wie vor 20 Jahren

eurobike 2015

Palmer Replica – das wird man fast rührselig

eurobike 2015

Nicht alle finden die Eurobike spannend – ich würde auch nicht 5 Tage in einer solchen Zelle sitzen wollen

eurobike 2015

eurobike 2015

World Cup Edition Rocky Mountain Maiden

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Lagerspiel? Unwahrscheinlich – Rocky Mountain Maiden

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Im Detail findet man dann doch einige schöne Dinge

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Viele Hersteller konzentrieren sich auf die Kleinteileproduktion für grosse Marken

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Chromag – Gesunder Wachstum bei der innovativen Marke aus Kanada

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Quantität wird gross geschrieben

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ION war gut vertreten und bringt erneut lässige Produkte für die kommende Saison

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Diese Rucksäcke werden die Konkurrenz ins Schwitzen bringen

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ION Transom – noch nicht mal auf dem Markt und schon wieder Awardwinner – dieses Feature finden wir besonders cool

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Besonders erfreulich – Die ION Schoner bekommen Reissverschlüsse!

eurobike 2015

Nicolai – Hardail mit 62° Lenkwinkel!

eurobike 2015

Apropos genauer hinschauen. E-Bike oder nicht? Oder doch?

eurobike 2015

Rachel Atherton war auch da, aber etwas teilnahmslos

eurobike 2015

Berühmte Gesichter haben ebenfalls nicht gefehlt – Bearclaw (ohne Specialized)

eurobike 2015

Shimanos elektronische XTR-Schaltung – Spannendes Konzept und schönes Produkt – Wir bleiben skeptisch

eurobike 2015

Türkis ist das neue Orange

eurobike 2015

Das heisseste Game an der Eurobike: Space Invader mit Rennvelo-Controller

eurobike 2015

Schnittige Racemaschine: Das neue GT Zaskar

eurobike 2015

Zurück auf der Fähre: Ein wunderschöner Abschluss eines erlebnisreichen Tages

Morgen gibt’s die Fotos der eher ungewöhnlichen Produkte. Stay tuned

http://www.eurobike-show.de/

Am letzten Augustwochenende wurde im Rahmen des iXS Swiss Downhill Cups in Verbier die Schweizer Meisterschaften ausgetragen. Die Titel sicherten sich dabei Emilie Siegenthaler und Maxime Chapuis.

Nachdem der iXS Downhill Cup nun bereits seit 2009 nicht mehr zu Gast in Verbier war, meldete sich der hochgelegene Ort nun umso eindrucksvoller zurück auf der Bildfläche des Downhillsports. Im Rahmen des dritten Laufes des Swiss Cups wurde mit den Schweizer Downhill Meisterschaften der wichtigste nationale Wettbewerb der Saison ausgetragen. Insgesamt nahmen an dem Rennen über 300 Fahrer aus 19 Nationen teil, was wieder einmal den hohen Stellenwert der Schweizer Serie unterstreicht. Seit 2003 wird unter der Flagge iXS die Rennserie organisiert und hat in der Vergangenheit schon einige international bedeutende Fahrer hervorgebracht. Die Schweizer Strecken sind schon lange weit über die Landesgrenzen hinaus als anspruchsvoll und technisch fordernd bekannt und natürlich macht hier Verbier keine Ausnahme. Perfekt präpariert empfing der 2200 Meter lange Kurs die Teilnehmer. Schon beim Track Walk am Freitag wurde klar, auch konditionell wird hier einiges gefordert, nicht zuletzt, da der Start auf 2090 Metern über dem Meeresspiegel liegt und anschließend es 550 Höhenmeter talabwärts geht, mit allem was ein Baukasten einer Downhillstrecke enthalten sollte.

ixs downhill schweizer meisterschaft 2015

Fabrice Tirefort – SDC Verbier 2015

Am Samstag wurde bereits ein erstes Kräftemessen mit dem Seeding Run ausgefahren. Emilie Siegenthaler (SUI – Pivot Factory Team) unterstrich mit der Bestzeit von 4:48.296 Minuten schon einmal ihre Favoritenrolle. In der Elite Men Klasse war es Basil Weber (SUI – Team Project), der sich mit einer Zeit von 4:06.449 Minuten und 1,5 Sekunden den letzten Startplatz am nachfolgenden Rennsonntag sicherte.

Der große Finaltag empfing bereits morgens die Teilnehmer mit perfekten Bedingungen. Blauer Himmel soweit das Auge reicht und warme Temperaturen schufen eine schöne Atmosphäre, um den wichtigsten Wettbewerbstag gebührend zu begehen. Als erste lizenzierte Klasse gingen wie gewohnt die Masters auf den Kurs und somit war auch dies die erste Entscheidung im Hinblick auf die Schweizer Meisterschaft. Die schnellste Zeit sicherte sich wie schon am Vortag Luis Ribeiro (POR – Penacova DH U.D.Lorvanence), der damit Fabrica Tirefort (SUI – Verbier Bikepark) auf den zweiten Rang verwies. Somit ging der Titel des Schweizer Meisters an den Lokalmetador und Bikeparkchef. Ähnlich erfolgreich lief es dann auch in der U17 Kategorie für das Team des lokalen Veranstalters. Denn Loris Michellod (SUI – Verbier Bikepark) musste sich nur von Federico Monzoni (ITA – Smile Bike) geschlagen geben und somit ging auch in dieser Klasse die Meisterschaftsmedaille an den Fahrer aus Verbier, der im Übrigen damit auch die Gesamtwertungsführung übernimmt.

Maxime Chapuis - SDC Verbier 2015

Maxime Chapuis – SDC Verbier 2015

In der U19 Klasse war Janis Lehmann (SUI – aendus-bike-gallery.ch) aufgrund der Ergebnisse in den zurückliegenden Rennen der Serie klarer Favorit und konnte dieser Rolle einmal mehr gerecht werden. Mit über 6 Sekunden Vorsprung dominierte er seine Alterskategorie und darf sich zukünftig zu recht Schweizer Meister nennen. Als Zweiter in dieser Klasse reihte sich sein Teamkollege Constantin Ruetsch (SUI – aendus-bike-gallery.ch) ein, gefolgt von Theo Lebeau (FRA – ca peymeinade).

Eine noch größere Dominanz wurde den Zuschauern aber von Emilie Siegenthaler vorgeführt. Die Bielerin sicherte sich mit einer Zeit von 4:42.315 Minuten und unglaublichen 17 Sekunden Vorsprung den siebten Schweizer Meistertitel ihrer Karriere. Vizemeisterin wurde Carina Cappellari (SUI – Radon Magura Factory) und als Dritte platzierte sich Géraldine Fink (SUI – Biroma Racing Team).

In der Elite Men Klasse war jedoch die Verteilung der Favoriten nicht ganz so eindeutig. Nachdem in den letzten Jahren Nick Beer das Geschehen ziemlich dominierte, konnte man in diesem Jahr den Anwärterkreis etwas größer fassen. Somit war für Spannung gesorgt und bis zum Schluss war so viel Bewegung auf dem Red Bull Hot Seat, wie man es sich für so eine Meisterschaft nur wünschen konnte. Ausländische Fahrer spielten bei der Vergabe der Podiumsplätze kaum eine Rolle, denn am Ende wurde die Ergebnisliste von sechs Schweizern angeführt. Den Titel des Schweizer Meisters sicherte sich dabei etwas überraschend Maxime Chapuis (SUI – Cyclone DH Team) mit einer Zeit von 4:01.011 Minuten, der damit zwei Sekunden schneller war als der frühere siebenmalige Meister Nick Beer (SUI – Radon Magura Factory). Dritter wurde der Seeding Run Schnellste Basil Weber.

Rückblickend kann man auf jeden Fall sagen, dass es dem Schweizer Downhill Sport sehr gut tut, wenn Verbier wieder Rennen austrägt. Die Veranstaltung insgesamt und natürlich auch explizit die Strecke waren eines solchen Wettbewerbs absolut würdig und somit bleibt zu hoffen, dass auch im nächsten Jahr der Ort wieder im Rennkalender zu finden sein wird. Als letzte Station der Serie steht nun noch Bellwald am ersten Oktoberwochenende auf dem Programm.

Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer unter www.ixsdownhillcup.com.

Nach zweijähriger Entwicklungszeit ist die Zeit reif: Continental stellt das finale Serienmodell des neuen Enduro-Rennreifens „Der Baron 2.4 Projekt“ auf der Eurobike vor. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit Top-Enduro-Athleten und Trail-Fahrern entworfen und bei Renneinsätzen erfolgreich getestet. Am Conti Stand in Halle B1 / Stand 100 werden außerdem weitere Produkt-Highlights der kommenden Saison vorgestellt. Traditionsgemäß finden am Donnerstagabend eine Signing Session mit zahlreichen Conti Athleten und danach die berühmt-berüchtigte Conti Party statt.

Der „Baron 2.4 Projekt“ ist ein extrem griffiger, agiler und universell einsetzbarer Enduro-Rennreifen mit hoher Haltbarkeit und Pannensicherheit. Die Reifeningenieure von Continental optimierten während der Entwicklungszeit das Profil sowie Karkassgröße und -aufbau. Die an den Enduro- und Freeride-Einsatz angepasste Variante der BlackChili-Mischung sorgt mit seinem grobstolligen, relativ offenen Profil auch bei Matsch oder losem Untergrund zuverlässig für Halt bei geringem Rollwiderstand. Die 2.4″-Karkasse kombiniert gute Rolleigenschaften und Eigendämpfung, ohne das Reifengewicht stark nach oben zu treiben. Um den Reifen vor Schnitten und Durchstichen zu schützen, wird über die gesamte Karkasse eine zusätzliche ProTection-Lage als besonderer Pannenschutz angebracht. Die stabile Apex-Einlage am unteren Teil der Karkasse verhindert bei schnell gefahrenen Kurven das Einfallen oder an Stein- und Wurzelpassagen das Durchschlagen der Karkasse.

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„Der Baron 2.4 Projekt“ wird in der Enduro World Series von Dan Atherton und Martin Maes im GT Atherton Racing Team sowie von der gesamten BMC Factory Trailcrew und dem Radon Flow Team gefahren. Das mit dem „Baron 2.4 Projekt“ bereifte Focus Trail Team belegte bei den deutschen Enduromeisterschaften 2015 im Harz das gesamte Podium. Freeride-Legende Richie Schley, Trials-Artist Danny MacAskill sowie die gesamte Continental-Dirtjump-Elite um Martin Söderström, Andreu Lacondeguy oder Sam Pilgrim testeten den Reifen im Vorfeld unter Extrembedingungen und ihre Anregungen wurden in die Entwicklung mit einbezogen.

Doch nicht nur für Adrenalinjunkies hat Conti die passende Waffe auf Lager. Auch für Rennrad-, Cyclocross-, Singlespeed-, Marathon- und Tourenfans gibt es Neues zu berichten. Das Stichwort hier heißt „Gravel“. Diese besondere Bereifung für Renn- oder Randonneursräder gilt als neue Allzweckwaffe. So lassen sich Rennräder für den Einsatz auf rauen Schotterpisten adaptieren oder Gewicht und Geschwindigkeit von schwerfälligen Pendler- und Randonneursrädern verbessern.

Der Besuch am Conti Stand lässt sich gut mit der Signing Session der Conti-Athleten verbinden, welche mit einem Star-Aufgebot am Donnerstag, den 27. August ab 17 Uhr stattfinden wird. Dieses Jahr werden die Street-Trials-Ikone Danny MacAskill und sein Zögling Fabio Wibmer sowie die Dirtjump-Kollegen Sam Pilgrim, Martin Söderström, Peter Henke, Anton Thelander, Nicholi Rogatkin und Tomas Lemoine den Stift schwingen. Danach geht es nahtlos zur Conti Standparty über, wo neben den Athleten das eine oder andere kühle Bier auf die Messebesucher wartet.

Continental und seine Athleten freuen sich schon auf den Messetrubel und viele Besucher am Stand Halle B1/ Stand 100!

Aktuelle Infos zu Events, Ergebnissen und zu den Continental-Athleten sowie den von Continental unterstützten Mountainbike-Teams finden Sie auf Facebook: www.facebook.com/pages/ContinentalMTB/235588236540292

Mehr Informationen über Continentals Engagement im Fahrradbereich finden Sie unter: www.conti-fahrradreifen.de

Die Never End Bike Challange muss aufgrund der Wetterverhältnisse (Schnee) abgesagt werden.

Die Party findet trotzdem statt. Vielleicht bis nächstes Jahr!

 

Die Bike-Destination Flims feiert am 17.10.2015 mit der Never End Bike Challenge 2015 eine Event Premiere. Die 7 Kilometer lange Strecke mit einer Höhendifferenz von 1100 Metern von der Bergstation Crap Sogn Gion bis ins Tal verlangt den Bikern alles ab. Schnell müssen sie sein, um an die 10.000 CHF Preisgeld zu gelangen.

never end trail flims

Der neue Never End (by Philipp Ruggli)

Für Mountainbiker herrscht Hochsaison. Während die einen in den Series und Weltcups die Action und den Thrill suchen, toben sich andere auf den Trails aus, tricksen über Stock und Stein. Wieder andere finden den wahren Flow, erkunden in ihrer Freizeit mit dem Bike die Weite der Berge, die Aussicht und die Ruhe. Doch zum Saisonende kracht’s!

Herausforderung auf dem Never End Trail

Die Biker-Destination Flims wartet mit einer echten Herausforderung auf für alle, die es rasant mögen. Die Never End Bike Challenge 2015 mit einem Preisgeld von 10.000 Schweizer Franken bietet Geschwindigkeitsfanatikern die Chance sich so richtig auszuleben und dabei abzucashen. Downhill pur!

Am Samstag, 17. Oktober 2015, findet auf dem legendären, für diesen Sommer auf internationalen Standard modulierten Never End Trail das Downhill-Race der besonderen Art statt.

Bike-Legende Claudio Caluori legt eine Zeit vor. Die wird gejagt. Nur wer sie schlägt, kann einen Batzen der 10.000 CHF gewinnen. Frauen dürfen natürlich auch mitmachen. Da geben die Gehring Twins die Richtzeit vor.

Never End Challenge_Poster Original

Fahrspass von oben bis unten auf dem Never End Trail

Ein Erlebnis ist der Never End Trail allemal: legendär seit den 90er Jahren, spektakulär im neuen Outfit. Seit 20 Jahren besteht die Bikestrecke vom Crap Sogn Gion nach Laax. 2015 wurde sie von Grund auf restauriert und ausgebaut. Die Wegführung wurde flowiger gestaltet, Elemente wie Steilwandkurven, Roller und Sprünge eingebaut. Strassenkreuzungen wurden aufgehoben und der Streckenabschnitt über die Alp ausgezäunt. Die neue Strecke hat es in sich und protzt mit einer Länge von 7000 Metern und 1100 Tiefenmeter.

“Als ich 1999 meinen ersten Schweizer Meistertitel gewonnen habe, ging es den Never End Trail ziemlich gerade herunter, höllenschnell, ohne Sprünge. Ohne Böschungen. Da brauchte man fette Reifen, um runterzukommen. Dieses Jahr wurde der Trail umgebaut, mit zahlreichen Jumps und Böschungen versehen, und auf internationalen Standard angehoben. Flims kann stolz sein, einen der spassigsten und längsten Downhill Trails der Welt zu haben.“ sagt Claudio Caluori, der mit Velosolutions und der Flims Shape Crew für den Umbau des Never End Trail verantwortlich zeichnet.

Never End Short-Clip Challenge

Seit Juni 2015 ist der Trail fürs Volk freigegeben und wird fleissig genutzt. Jetzt werden die besten Never End Edits dieses Sommers gesucht. Ob actionreich, trashig, verrückt – individuelle Clips zwischen 30 bis maximal 45 Sekunden der Biker, die den neuen Never End Trail erleben, sind gefragt. Bis zum 3. Oktober 2015 den Clip auf vimeo oder youtube veröffentlichen und den Link an neverend@flims.com schicken. Der Gewinner Film wird bei der Never End Bike Challenge bekannt gegeben und sein Team mit Sachpreisen prämiert

Anmeldung zum Race und Friends-Package

Jeder ab 15 Jahre kann am Rennen teilnehmen. Die Anmeldung zur Never End Bike Challenge 2015 erfolgt über www.racement.com, die Startgebühr beträgt 20 CHF. Dazu können 2- und 3-Tages-Bike-Tickets zu speziellen Eventpreisen gebucht werden. Da sich doch nicht jeder (zu)traut pfeilschnell durch die Steilwandkurven zu zischen und über die Roller und Jumps talwärts zu düsen, gibt es für Begleitungen der Teilnehmer/innen ein Friends-Package am Event-Wochenende. Detaillierte Informationen sowie das Programm zur Never End Bike Challenge am 17. Oktober 2015 in Flims sind auf der Website zu finden.

www.flims.com/de/biken/never-end-challenge/

 

Am 29. und 30. August 2015 finden in Verbier die 3. Etappe des iXS Swiss Downhill Cup und die Schweizer Meisterschaft statt.

Verbier ist eine Spitzendestination der Schweizer Bike-Szene und eines der grossen Bike-Zentren Europas geworden. Wir sind stolz, nach einer fünfjährigen Pause wegen umfangreicher Baumassnahmen im Zielbereich erneut die Downhill-Rennen organisieren zu können.

Am 29. und 30. August wird im Bikepark von Verbier die 3. Etappe des iXS Swiss Downhill Cup stattfinden. Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland werden sich auf der „Tire’s Fire“-Piste zwischen Les Ruinettes und Verbier/Médran messen. Diese Piste ist berühmt und berüchtigt als eine der physisch und technisch anspruchsvollsten der Schweiz. Das Rennen wird also garantiert auch für die Zuschauer hoch spannend! Der Start der 2,2 km langen Piste liegt in 2’090 m Höhe unterhalb von Les Ruinettes und das Ziel auf 1’533 m in Médran (Höhendifferenz: 557 m). Die schnellsten Fahrer werden die Strecke voraussichtlich in weniger als vier Minuten zurücklegen.

ixs downhill cup verbier

iXS Downhill Cup Verbier (by Mark Shapiro)

Am letzten Rennen der Saison werden die Schweizer Meistertitel vergeben. Zu diesem Titelkampf werden in Verbier zahlreiche Fahrerinnen und Fahrer erwartet.

Der Schweizer Meister der Elite-Kategorie, Nick Beer, wird seinen Titel gegen die lokalen Piloten und Verbier BikePark-Botschafter verteidigen: Der Einheimische Jerôme Caroli ist in der Swiss Cup-Gesamtwertung derzeit auf Platz 2

In den anderen Kategorien könnten einige Herausforderer aus der Region ebenfalls aufsteigen:

  • Verbier BikePark-Botschafter Felix Klee wurde 2013 3. und 2014 5.
  • Verbier BikePark-Botschafter Maxime Chapuis wurde 2013 2. und 2014 4.
  • Loris Michellod ist gegenwärtig 1. in der Gesamtwertung des Swiss Cup in der Kategorie Elite U17
  • Fabrice Tirefort fuhr 2014 in der Kategorie Masters auf den 3. Rang

IXS Downhill Cup 2009-verbier-Mark Shapiro

Auf die Besucherinnen und Besucher wartet an den beiden Renntagen ein grosses Dorf mitmehreren Ausstellern und Verpflegungsständen.

Damit das Publikum die Rennen ohne Gefahr verfolgen kann, werden „Publikumszonen“ mit Blick auf die interessantesten Abschnitte des Rennens ausgeschildert. Das Publikum ist eingeladen, in Le Châble zu parkieren und für den Weg zur Rennstrecke die Seilbahnen zu benutzen.

Seilbahntarif:
Erwachsene 1 Tag: CHF 30.- / Jugendliche (1990-1999): CHF 26.- 1⁄2 Tag (ab 13 Uhr): CHF 25.- / Jugendliche: CHF 21.-

Weitere Infos auf:

www.verbierbikepark.ch oder www.ixsdownhillcup.com/de/Rennen/Verbier