Da ich die zweite Bike-Saison mit Tubeless hinter mir habe und ein paar Erfahrungen sammeln konnte, möchte ich mal rekapitulieren. Ich stehe immernoch hinter meiner ursprünglichen Lobesrede (Weniger ist mehr: Tubeless), möchte aber tiefer greifen.

Nie mehr Snakebites?

„Keine Snakebites mehr“, war eine der Versprechungen des Tubless-Systems. Leider stimmt diese Behauptung nicht zu 100 Prozent, wie ich nun bereits zwei mal erfahren durfte. Zugegeben: Ich fuhr dabei hart am Limit, machte Fahrfehler und fuhr mit nur 25 PSI (1,7 Bar) auf einem anspruchsvollen und ruppigen Trail. Da gebe ich dem System keine Schuld, sondern meiner Einschätzung und meinem Fahrkönnen. Beim ersten Snakebite hatte ich keine Chance auf Reparatur, da das Loch sehr nah an der Felge lag, also musste ein Ersatzschlauch rein. Beim zweiten konnte ich mit einem herkömmlichen Tubeless Repair-Kit das Loch flicken, wieder aufpumpen und fertig. Womit wir auch gleich beim nächsten Thema landen…

Service und Reparatur

Die Reparatur von kleinen bis mittelgrossen Löchern, ist mit einer sogenannten Salami eine Leichtigkeit. Salami aufs Werkzeug stecken, ins Loch rein, abschneiden und fertig. Den Rest erledigt die Tubeless-Milch in Kombination mit Druckluft. Hat wunderbar funktioniert und gab auch danach keinerlei Probleme. Geht schneller und einfacher als einen Schlauch zu flicken.

Was ich bisher an Service am System durchzuführen hatte, ist kaum nennenswert: Alle 4 Monate nehme ich einen Abschnitt des Reifens von der Felge (ohne das Rad abmontieren zu müssen) und kontrolliere die Menge an Dichtflüssigkeit. Ist nicht mehr genug vorhanden, fülle ich bis zur empfohlenen Mindestmenge auf (bei Schwalbe sinds 60 ml). Das wars. Mit einem Kompressor geht das natürlich in kürzester Zeit; müsste ich alles selber pumpen, würde ich den Service in weniger kurzen Abständen vornehmen, zumal ich feststellen musste, dass nach vier Monaten noch kein grosser Bedarf zum Nachfüllen besteht.

Vorteile von Tubeless

  • Reifendruck: Je nach Reifen, lässt sich ein Reifendruck von 20 PSI (1,25 Bar) oder weniger fahren (je nach Körpergewicht und Fahrstil). Der dadurch entstehende Grip ist weder mit einer guten Gabel noch mit anderen Hilfsmitteln zu erreichen.
  • Grip: Mehr Grip führt zu besserer Brems-Leistung, da sich der Reifen tiefer in den Boden graben kann und mehr Kontaktfläche bietet.
  • Noch mehr Grip: Weil sich ein Reifen mit weniger Druck um die kleinen Gegenstände am Boden herumstülpt und somit nach dem Hindernis schneller wieder Kontakt zum Untergrund hat (siehe Video), bietet das System im Allgemeinen aber vor allem beim Bremsen mehr Grip.
  • Federverhalten: Die ersten Millimeter der Schläge werden vom Reifen kompensiert. Der Effekt ist eine bessere Federperformance, da die Gabel weniger arbeiten muss und dadurch mehr Reserven für die tatsächliche Arbeit im mittleren Federbereich bietet.
  • Service-Aufwand: Man kann Löcher flicken, ohne den Reifen von Felge nehmen zu müssen.
  • Anfälligkeit: Mit einem Schlauch hatte ich auch bei hohem Luftdruck und allen damit verbundenen Nachteilen immernoch sehr oft Platten. Mit Tubeless musste ich auf dem Trail in zwei Bikesaisons zwei mal reparieren.
  • Schräglage: Querstehende Wurzeln in seitlich wegfallendem Gelände – normalerweise ein Garant, dass man seitlich abrutscht. Tubeless geht mit dieser Situation überragend um – Off-Camber verliert seinen Schrecken.
  • Gewicht: Einige Hundert Gramm ungefederte und beschleunigte Masse weniger sind nicht zu unterschätzen.
  • Sound-Effects: Kein echter Vorteil, dennoch ein kleiner Bonus – ohne Schlauch klingt der Reifen dumpfer und macht weniger Geräusche im Allgemeinen, was zu einer herrlich ruhigen Fahrt beiträgt.

Im Endeffekt ist ein Vorteil überragend: Der Grip. Das liegt einerseits daran, dass bei äusseren Einflüssen durch das Fehlen eines Schlauchs weniger Reibung im Pneu entsteht und sich der Pneu dadurch freier bewegen kann – hauptsächlich aber, weil man ohne die ständige Angst vor Snakebites mit weniger Luftdruck fahren kann. Viel weniger.

Hindernisse absorbieren

Dass zwischen 1.5 und 3 Bar ein grosser Unterschied besteht, ist klar. Dennoch habe ich das in einem Video veranschaulicht, damit man es mal sehen kann.

Achte dich auf die absorbierende Funktion, welche der Reifen dank weniger Luft bietet: Das Rad hebt sich kaum vom Boden und bietet daher mehr Grip und schont die Federung bei kleinen Hindernissen.

 

Nachteile von Tubeless

  • Reserve-Schlauch: Trotz aller Vorteile kommt man nicht drum herum, einen Reserve-Schlauch einzupacken. Wenn alle Stricke reissen (zu grosses Loch, Seitenwand aufgeschlitzt) hat man schliesslich keinen Reservereifen dabei.
  • Initial-Aufwand: Einen Schlauch in den Reifen zu montieren, ist grundsätzlich aufwändiger, als nur den Reifen aufzuziehen und aufzupumpen, dennoch ist der Initial-Aufwand für ein Tubeless-Rad etwas höher. Das Felgenband muss sorgfältiger angebracht werden, das System kann 1-2 Tage brauchen, bis es komplett dicht ist. Fahren kann man vorher schon, verliert aber unter Umständen etwas Luft im Verlauf des Tages.
  • Dichtmilch nachfüllen: Ist ein Schlauch erstmal installiert, braucht es keinen Service mehr, bis die Lebenszeit beendet ist oder ein Fehler auftritt. Beim Schlauchlos-System sollte man alle 3-4 Monate überprüfen, ob noch genug Dichtmilch im Reifen ist. Dazu muss der Reifen jedoch nicht demontiert werden, was den Aufwand gering hält.
  • Reifenwechsel: Schnell mal einen anderen Reifen aufziehen, weils grad besonders nass und matschig ist, würde ich mit Tubeless glaube ich nicht machen. Wechselst Du gerne mal den Pneu bei unterschiedlichen Bedingungen, ist das eventuell nichts für Dich.

Meiner Meinung nach überwiegen bei Tubeless-Systemen die Vorteile um ein Vielfaches. Der unwesentlich höhere Aufwand beim Aufziehen und die gelegentliche Kontrolle sind ein Upgrade auf jeden Fall wert, denn die Vorteile bemerkt man bei jeder Fahrt und die gewonnene Traktion und Sicherheit stehen in keinem Verhältnis dazu.

tubeless doc blue schwalbe notubes stans ventil felgenband

Dichtmilch, Felgenband und Tubeless-Ventil: Mehr braucht’s nicht für Tubeless

Benötigtes Material

Grundsätzlich benötigt man neben Tubeless-Ready-Felgen und -Reifen (TR – tubeless ready, 2Bliss, UST, …) auch noch folgendes Zubehör:

  • Dichtmilch – Sie dient dazu, allfälligen Luftverlust zu vermeiden, sei es anfänglich bei der Montage oder später bei einem Platten. Unsere Empfehlung, Stans NoTubes oder Schwalbe Doc Blue (das selbe Produkt)
  • Felgenband – Das Felgenband muss bei Tubeless mehr können, als nur die Speichennippel abzudecken, schliesslich soll es die ganze Luft drin behalten. Unsere beste Erfahrung: NoTubes Felgenband von Stans
  • Tubeless-Ventil – Der Schlauch fehlt, also muss irgendwie sichergestellt werden, wie die Luft in den Reifen kommt. Dazu brauchts eigens für Tubeless hergestellte Ventile.

Immernoch skeptisch?

Das kann ich nachvollziehen. Ich habe mich mehrere Jahre gegen das System gewehrt, weil ich zufrieden war mit meinem Setup und mich mit dem Handling von Schläuchen gut auskannte. Die Umstellung erfordert eine gewisse Überwindung. Die Argumente werden jedoch hinfällig, wenn man die enormen Vorteile in Betracht zieht: Mehr Grip, mehr Kontrolle und mehr Sicherheit. Wer wünscht sich das nicht?!

Der Umstieg auf Tubeless ist nicht teuer – ein neues Felgenband, mit Dichtmilch und Tubeless-Ventil kosten keine 30 Franken. Der Umbau lässt sich mit ein wenig handwerklichem Geschick locker selber durchführen.

Deshalb mein Tipp: Ausprobieren! Wenn’s Dir nicht gefällt, kannst Du einfach wieder einen Schlauch reinstecken und fertig.

Du hast bereits auf Tubeless gewechselt und fragst Dich, was der ganze Hype soll? Immer wieder treffe ich unterwegs Biker, die zwar Tubeless fahren, aber noch immer mit 2,5 Bar Druck unterwegs sind. Da nutzt man die Vorteile des System natürlich nicht und spürt dadurch auch keinen positiven Effekt. Einfach mal zwei bis fünf PSI rauslassen und ausprobieren – ist alles noch in Ordnung, würde ich noch mehr Luft ablassen, bis es sich einpendelt. Durchschläge sollte man möglichst vermeiden, da dies auch der Felge schadet. Startempfehlung: 25PSI (1,7 Bar). Danach um jeweils 2 PSI runter bis es passt.

Für uns ist Tubeless nicht mehr wegzudenken und den Weg zurück zum herkömmlichen Schlauch könnte sich momentan niemand von uns vorstellen. Die Zukunft gehört sicherlich den Schlauchlos-Systemen, welche sich wohl noch weiterentwickeln werden – aber etabliert haben sie sich bereits und funktionieren einwandfrei.

Go Tubeless!

www.continental-reifen.de

www.schwalbe.com

www.notubes.com

Author: Serki

Leidenschaftlicher Mountain Biker seit 1995.
Baujahr: 1975 | Länge: 187 cm | Breite: 90 Kg
Bikes: Banshee Spitfire, Santa Cruz Chameleon, Specialized Demo

10 Kommentare:

  • Noch eine kleine Anmerkung diesbezüglich: Die 2Bliss-Reifen von Specialized (in diesem Fall der Butcher) sind nahezu lächerlich. Tagelang lief Dichtmilch aus den Seitenwänden.. Im Vergleich dazu der Conti Baron, wo nicht ein Tropfen zu sehen war.

    Was sind Deine Erfahrungen? Würdest Du auf Tubeless wechseln? Warum oder warum nicht?

  • Ich fahre seit über 10 Jahren Stans-Produkte. Hatte in dieser Zeit ganze 4 Platten, davon 2, weil ich die Milch nicht nachfüllte…. und 2 weil das Loch zu gross war.

    Wenn du auch noch den Huck Norris einbaust, dann ist Tubeless fast unschlagbar. Du kannst noch weiter Druck ablassen. Snakebites sozusagen ausgeschlossen. Und zusätzlich Felgenschutz (gerade bei teuren Carbonfelgen ein Argument). Allerdings etwas Mehrgewicht (70-80gr. pro Rad).

  • Fahre mit meinem Enduro seit 2 Saisons Tubeless (Maxxis Highroller II & Magic Mary) – bin begeistert. Hatte seither nie mehr einen Platten. Fahre mit ca 1.7 – 1.8 Bar.

    Habe dann noch aus Faulheit das Milkit System montiert – dann ist es so was von easy & sauber die Milch zu checken und nachzufüllen/zu ersetzen. Bis jetzt hat 1x pro Saison nachfüllen gereicht.

    BTW:
    Umrüsten von Schlauch auf Tubeless (mit Tubeless-Ready-Felgen) mit Milkit hast’e pro Reifen < 15 Minuten – ohne 1 Tropfen Milch daneben.

  • Vielen Dank für eure Inputs! Milkit werde ich in dem Fall wohl auch mal ausprobieren.. noch leichter ist noch besser ;-)
    Danke!

  • Gebe mir schampar Mühe, Tubeless-Fan zu werden, gelingt mir aber nicht wirklich. Auf meine DT SWISS EX 1501 (30mm) und Easton AR 27 kriegte ich einige Maxxis Reifen ziemlich locker mit Standpumpe. Die Magic Mary war die erste B*tch, die für tieffliegende Schraubenzieher im Keller gesorgt hatte und ich nach einem 1.5-stündigen schweisstreibenden Work-Out keine Energie mehr hatte, zu biken und stattdessen den Frust mit Bier weggoss. Jep, Ventilinnenteil war raus, Schmierseife drin. Mein Kellerboden sieht aus wie nach einer langen Nacht von Teenies mit Alkohol-Ersterfahrungen. Zur Pannensicherheit (bin gut 85kg, Bike: Nomad 3, gem. Strava einigermassen schnell unterwegs und viel(100x, 90’000HM im 2016) in der Region Biel, Reifendruck V:1.6, H:>1.9):

    VORNE:
    Maxxis: HR II EXO: 2x Durchstich in Lauffläche; DHR II EXO: nix; DHF EXO: 1x Snakebite (d.h. Loch in Lauffläche und eins direkt neben Felge wo garantiert keine Milch hinkommt)
    Schwalbe: Magic Mary: Nur mit Kompressor raufgekriegt, vergleichsweise luftdicht (she’s a keeper). Kaum gefahren, zu schlechter Start in die Beziehung…
    HINTEN:
    Maxxis DHR II EXO: 1x Durchstich, 1x Seitenwand aufgeschlitzt (mit MaXalami flicken können): Aggressor EXO: 2x Snakebite, 1x Seitenwand aufgeschlitzt; Minion SS EXO motherf*ing SILKWORM: 2x Durchstich und gestern Seitenwand aufgeschlitzt

    Fazit:
    + Man munkelt, der Grip sei besser
    + Gewicht (m.E. bei Enduro auf vernachlässigbarem Niveau)
    – horrendes Frustpotenzial beim Aufziehen
    – vor jeder Tour muss gepumpt werden (zumindest bei Maxxis)
    – abartige Sauerei wenn der Reifen nicht raufwill (trotz Stan’s Injector)
    – Snakebites gibt’s immer noch (aber wohl weniger)
    – Dichtmilch bei EXO/Snakeskin m.E. nahezu nutzlos. Wenn da Löcher reingehen, hilft auch keine Milch mehr. Milch alleine hat bei mir noch NIE genützt. Ersatzschlauch und/oder MaXalamis sind Pflicht.

    Frage: Kann man einen Schlitz von ca. 2cm in der Seitenwand flicken? MaXalamis kriegen es nicht hin.

  • Hi Handro.

    Uff, ja das klingt nach einer nicht so tollen Odysee :-/
    Warum flog denn der Schraubenzieher durch den Keller? Hast Du den Reifen nicht ganz auf die Felge gebracht? Oder ist es einfach nicht dicht?
    Hatte mit den Maxxis (Highroller II, Minion) keine solchen Probleme…
    Darf ich mal fragen, mit was für einer Pumpe Du das durchführst? Ich nehme den Kompressor beim ersten Aufziehen, das ist schon sehr hilfreich, weil die Luft sehr schnell in den Reifen kommt

    Hoffe Du verlierst die Geduld nicht.

    2cm Löcher musste ich noch nie flicken, aber da müsstest Du wohl von innen einen Patch anbringen.

    Beste Grüsse und Danke für Deinen Kommentar!

  • Sali

    Danke fürs Feedback. Der Schraubenzieher diente als Frustventil und wurde von mir höchstpersönlich weggeschleudert ;-)

    Habe eine Specialized Standpumpe, die eigentlich (für eine Standpumpe) sehr gut ist. Habe in der Zwischenzeit die „Laufflächen“ geschmiert, jetzt klappts wieder besser. Maxxis gehen z.T. sogar rauf, ohne den Ventilkern zu entfernen, da gebe ich dir Recht. Nicht drauf gebracht habe ich die Schwalbe Magic Mary. Der Maxxis DHF 2.5 (sonst sind alle 2.3) nur seeeehr schwer. Mein Fazit ist auch: Kompressor kaufen.

    Das Loch habe ich jetzt von innen mal einen Schlauch-Flick-Patch reingemacht, danke für den Tipp. Mal schauen, ob das hält. Wird sich erst im Frühling zeigen, jetzt ist wohl eher Zeit für Schlammreifen, als für Semi-Slicks…

    Cheers
    Handro

  • Vor drei Wochen ist mir die ganze Sache tatsächlich mal um die Ohren geflogen.. Hab unsauber und schnell gearbeitet und dabei ist Dichtmilch an die Felgenränder und die Reifenflanke gekommen. Habe mir nichts dabei gedacht, kann man ja danach wegwischen.. Beim Aufpumpen mit dem Kompressor ist mir dann der Reifen inkl. Dichtmilch bei gut 3 Bar um die Ohren geflogen. Was für ein Knall!!!
    Nach der anfänglichen Angst um meine Ohren (Tinnitus lässt grüssen) durfte ich feststellen, dass nichts weiter passiert ist, als etwas Milch in der Gegend zu verspritzen. Aber es hat mich etwas gelehrt: Nächstes mal bin ich etwas vorsichtiger, arbeite wieder schön sauber und langsam. Das wird mir nicht nochmal passieren.. hab einen ziemlichen Schreck abgekriegt.

    Deshalb mein Tipp: Sauber arbeiten! Die Flüssigkeit kann dafür sorgen, dass der Reifen beim schnellen Aufpumpen von der Felge rutscht

  • Salü Zäme

    Interessant – ich habe glaube einfach nur „Schwein“ gehabt bis jetzt. Habe auf der DT Swiss EX 1501 Spline bisher keinerlei Probleme (mit dem Aufziehen) mit MAGIC MARY EVO SUPER GRAVITY , MAXXIS MINION DHR II 2.4, MAXXIS MINION SEMI SLICK 2.3. Gut sind ja noch nicht gerade viele Reifenmodelle/Felgen Kombinationen.

    Hatte nach anfänglichen Versuchen mit den konventionellen Standpumpen schnell auf die Bontrager FLASH CHARGER TLR gewechselt. Brauche seither auch keine Schmierseife mehr. Jeder Wechsel bisher ohne irgendwelche Sauerei – Stichwort Milkit ;-). Falls dies jemand liest, welcher das 1. Mal Milkit einsetzen will: Es ist zwar nicht nötig, den Reifendruck beim Milchcheck abzulassen, aber man muss beim Einstecken in das Reifenventil den Hahn an der Spritze zumachen und selbigen erst wieder aufmachen, wenn der Spritzen-Kolben drinnen ist und festgehalten wird. Sonst kann es passieren, dass durch den Druck der Spritzen-Kolben rausgedrückt wird und es gibt trotzdem eine Sauerei ;-). Mit dem System dauert der Check/Austausch der Milch zirka 5 Minuten pro Reifen…

    Einen tollen Saisonstart allen!

    Gruss

  • Cool, danke für Dein Feedback und die Tipps Dominc.
    Gut zu wissen! Dir auch eine tolle Saison ohne viel Sauerei

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Erstellt von am 15. November 2016