In der letzten Ausgabe des „Freeride“ bin ich in der Mitte des Heftes über eine Aussage von Carlo Dieckmann gestolpert:

Freeride verliert seinen Reiz, wenn ich im Winter drei Monate in der Halle 25 neue Tricks lernen muss. Dann kann ich gleich Kunstturner werden. – Carlo Dieckmann

Ja, stimmt vermutlich sogar… es braucht heutzutage einen grossen Bag of Tricks, um bei den Freeride Veranstaltungen aufs Podium zu kommen! Slopestyle = Freeride? Aber hat das ganze noch was mit Freeriden zu tun? Und ist Freeriden inzwischen der grösste Stress geworden? Schauen wir uns das ganze mal ein wenig näher an….

Das fahrerische Niveau bei den Slopestyle Contests ist ja vor allem dieses Jahr in ungeahnte Höhen geschnellt: Double Backflip von Greg Watts, Barspin-to-Tailwhip von Cam McCaul, Backflips über Step-downs von Andreu Lacondeguy, Cam Zinc, Cam McCaul und Timo Pritzel… 360 Drops von Bearclaw, Zinc, Trond Hansen & Ben Boyko. Ich kann mich noch ganz genau an die Eurobike 2000 erinnern, wo ich zum ersten Mal einen Backflip auf einem MTB bewundern durfte, vorgeführt von Timo Pritzel.

freeride_timopritzel.jpg

Ja genau. Es ist erst 6 Jahre her, wo ein Fahrer mit einem Backflip das Publikum um den Verstand bringen konnte. Und heute? Gäääähhhhhnnn… och… schon wieder ein Flip… zeig doch mal was richtiges! So jedenfalls war das Credo vieler Zuschauer der diesjährigen Slopestyle Contests, ob in Saalbach oder am Crankworx in Whistler. Klar, zum Sieg reicht heute ein Backflip nicht mehr, aber die Athleten hätten doch mehr Applaus verdient. Wer von uns Normalsterblichen hat in letzter Zeit schon einen Backflip oder einen 360 hingezaubert? Oder schon nur einen Whip oder einen sauberen Tabletop? Vermutlich die wenigsten!

Mit dem Aufkommen der Slopestyle Contests haben die Ex-BMXer die Mountainbikeszene kräftig durchgeschüttelt. War bei früheren Freeride Contests wie der Red Bull Rampage eine möglichst krasse Linie mit vielen Drops und Gaps massgebend, zählen heute nur noch Tricks. Und wer halt keine spektakulären Tricks kann, ist automatisch weg vom Fenster. So sind die Könige der Berge heute komplett aus den Ranglisten dieser Wettkämpfe  verschwunden. Freeride Legenden wie Richie Schley, Dave Watson oder Wade Simmons  schaffen es heute meist nicht mal mehr durch die Qualifikation. Aber auch jüngere Big Mountain Rider wie Steve Romaniuk, Matt Hunter oder Thomas Vanderham sucht man meist vergebens in den Top 20 dieser Anlässe.

Mit immer krasseren Tricks fliegen die Junioren den älteren Semestern um die Ohren.

Mit immer krasseren Tricks fliegen die Junioren den älteren Semestern um die Ohren.

It’s all about tricks! Aber ist das der richtige Weg? Hat das noch was mit Freeriding zu tun? In der Freeride Steinzeit (Kranked 1, 1995) war die Definition noch folgendermassen:  „Freeride – just ride, and feel free!“ Also das Bike schnappen, einen Berg hochfahren und dann einfach nach Lust und Laune wieder den Hang runter. Ohne Flips und Whips. Und diesen Jungs schien das sehr zu gefallen. Man achte sich bloss mal auf die lachenden Gesichter von Richie Schley und Brett Tippie. Im Laufe der Jahre wurden natürlich auch die Hänge steiler, die Drops höher und die Gaps weiter. Natural Evolution. Dies führte schlussendlich dann auch zu den berüchtigten Red Bull Rampage Anlässen in Utah.

Die Rampage war dann jahrelang die inoffizielle Weltmeisterschaft der Freerider. Ein Sieg bei der Rampage war gleichbedeutend mit dem Aufstieg in den Freeride Olymp. Hier begannen die grossen Karrieren von Tyler Klassen und Darren Berrecloth. Aber auch Cédric Gracias Bekanntheitsgrad stieg in ungeahnte Sphären, obwohl er schon zuvor an der Weltspitze in DH und 4x mitmischte.

 Die Zuschauer strömen über Jahre hinweg in Heerscharen an die Red Bull Rampage in Utah.

Die Zuschauer strömen über Jahre hinweg in Heerscharen an die Red Bull Rampage in Utah.

Bei der letzten Ausgabe der Rampage kamen nebst hirnrissig weiten Sprüngen auch noch Tricks dazu. Kyle Strait siegte schlussendlich mit einem no-hander über ein knapp 25 m weites Gap. Dies war vermutlich auch ein Wendepunkt im Freeriding: Riesensprünge mit Tricks. So war es schlussendlich noch ein kleiner Weg bis zu Crankworx, der Mutter aller Slopestyle Contests. Mit den Slopestyle Contests und den Wettkämpfen in den Städten à la District Ride konnte Freeriding plötzlich als Show für jedermann vermarktet werden. Ein Anlass in der Stadt oder in einem bekannten Skiort bringt einen massiv höheren Publikumsaufmarsch als ein Wettkampf mitten in der Wüste von Utah. So wurde Freeriding plötzlich auch für Sponsoren interessant. Wo früher ein paar wenige Freaks die mühsame Reise ans Ende der Welt auf sich nahmen, um ihre Idole bei ihren Kunststücken zu bewundern, ist dies heute anders. Man bringt den Sport dorthin, wo auch die Leute sind: Beim District Ride in Nürnberg waren dieses Jahr 45’000 Zuschauer.

Der Slopestyle-Nachwuchs läuft den Stars den Rang ab.

Der Slopestyle-Nachwuchs läuft den Stars den Rang ab.

Für den Bikesport ist diese Entwicklung Gold wert, denn so interessieren sich plötzlich auch branchenfremde Sponsoren für Freeride. Und das ist nötig, falls eine Sportart aus dem Nischendasein entkommen will. Für die Fahrer heisst das natürlich als Konsequenz, dass sie sich noch mehr um die Sponsorengelder bemühen müssen. Und gute Plätze erreicht man halt nur mit noch heftigeren Tricks. Entweder kann man das Niveau mithalten, oder sonst ist man halt ziemlich schnell weg vom Fenster. Ist bei jeder Extremsportart so. Bei den Skateboardern, bei den BMXern, bei den Motocrossern. Und nur Legenden können sich den Luxus leisten, sich diesen Trends zu widersetzen.  Wade Simmons hat zum Beispiel mal erwähnt, er sei wohl inzwischen der einzige professionelle Freerider, der ohne Leistungsdruck seiner Sponsoren fahren könne, da er die Leute auch sonst inspirieren würde.  Verrückte Fahrer kommen und gehen, aber Legenden bleiben. Der Return-on-Investment ist so auch für die Sponsoren grösser. Vor allem auch, weil solche Fahrer meist auch ein bereits älteres und zahlungskräftigeres Publikum  ansprechen. Solche eben, welche sich diese exotischen 8000 Franken Traummaschinen auch kaufen können.

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Grant Fielder beim Braun 26Trix in Leogang.

Aber zurück zum Grundthema… ist Freeriding heute eine Stuntshow von Kunstturnern auf Rädern geworden? Wenn man den Medien Glauben schenken will: ja! BMX auf grösseren Rädern. Slopestyle. Muss jetzt jeder, der sich mal ein Freeride Bike gekauft hat, im Vorgarten eine Schnitzelgrube aufstellen und dort irgendwelche one-footed-barspin-to-tailwhip-to-360 Sachen üben? Bin ich sonst kein richtiger Freerider mehr? Bin ich dann ein CC Fahrer mit Freeride Bike? Für alle, die jetzt kurz mal verwirrt sind, ist hier eine kleine Übersicht, wo man den Marketingstrategen nach hingehören könnte. Es gibt heutzutage folgende Arten von Bikes (keine Gewähr auf  Vollständigkeit):
Cross Country Race
Cross Country Marathon
All-Mountain
Enduro
Freeride Light

Freeride
Slopestyle
Downhill light
Downhill
Dirt
Street
Trials ….

Und kategorisiert werden die Biker natürlich auch noch…
CC Fahrer
Marathönler
Tourenfahrer
Freerider
Dirter
Streeter
Downhiller
Slopestyler
Trialer …

Hallo? Oje… wie soll man hier noch durchblicken?
Wohin gehöre ich jetzt genau? Liebe Marketingleute, bitte helft mir!!!! Ich fahre zwei Bikes… ein Cove Stiffee Hardtail und ein Santa Cruz VP Free. Hmmm… wohin gehören die jetzt?

Leogang_Panorama.jpg

Freeride Events spriessen förmlich aus dem Boden. Hier die Einweihung des Bikeparks Leogang.

Das Cove ist mein Alltagsbike, wäre aber gemäss Definition wohl ein Freeride Hardtail. Aber was ist jetzt, wenn ich mit dem auf der Strasse rumdüse, schon auf der Dirtbahn damit war, diverse DH Pisten gerockt bin, das Ding für lange Touren brauche, es als Singletrail Rakete verwende und sogar mal 5 Wochen in Kanada unterwegs war? Ach ja, eine Transalp Tour hat es übrigens auch schon mitgemacht. Das wäre ja dann also ein Street-Dirt-Touren-Marathon-CC-Freeride-DH Bike. Hmmm…

Das VP Free wäre nach Definition ein Hardcore Freerider. Ist es auch. Perfekt. Auch für richtige Downhill Pisten. Aber ich habe es ja auch schon für Touren gebraucht, wie z.B. für die lange Surenenpass Tour. Ist das jetzt
falsch? Kann ich das überhaupt? Und vor allem… darf man das? Und was wäre, wenn ich jetzt plötzlich mit dem Ding einen Marathon fahren würde? Käme dann gleich die Freeride Stylepolizei?

Das mit den Bikes ist ja das Eine. Aber zu welchem Typus Fahrer soll ich mich denn überhaupt zählen? Bin ich jetzt ein Tourenfahrer, ein Freerider, ein Downhiller, ein Streeter oder ein Marathönler? Ganz einfach: ich bin ein BIKER. Ja, richtig gehört: ein ganz normaler Biker. Die Kanadier (jedenfalls die erfahrenen Biker) sehen das lustigerweise ähnlich. Auch wenn sie mit sich Panzer & 20 kg Bike den Berg hochkämpfen, sagen sie, sie gehen auf eine Cross Country Tour. Freeriding ist dann das ganze Zeug mit Shuttle und wirklich heftigen Stunts. Schlussendlich gibt es noch die Bike Park Kids. Das wäre es dann schon. Für sie ist Biken einfach Biken. Punkt.

Go for a ride eh! Eben… wie früher… just ride… and feel free!

freeride_surenen.jpg

Herr Müller beim Biken. Keine Stunts und keine Zuschauer. Nur ein Tourenfahrer?

 

Author: Dave

20 Kommentare:

  • Voll ins Schwarze getroffen Dave!!
    Frag mich auch ständig, ob ich sowas darf und ob das wirklich erlaubt ist.. :)

  • So ist’s….

    Ich schnapp mir jetzt gleich mein Slopestyle-Bike und mache ne CC-Tour (wenn das erlaubt ist) ?

  • loooooooooooooooooooool

  • ist es nicht vollkommen egal was andere machen? ist die idee von dem ganzen nicht spaß zu haben?
    und ist es nicht logisch, dass wenn man spaß hat, man sich auch steigert? was war wohl die motivation für Backflip-Tailwhip? War es Ergeiz? War es der einzige wille zum sieg? oder war es spaß?
    Ich denke es kommt nicht darauf an was man macht, wie man es macht oder wofür man das macht!
    Hauptsache SPAß! Chill and Destroy :-D

  • Voll meine Meinung, mein erstes Bike war ein GT Zaskar, seiner Zeit ein Downhill-Bike ( Hardteil !!! ) bin damit nur Touren gefahren. Danach kam ein Ghost AMR 9000 ( Allmountain) bin damit etwas schneller bergab gefahren, jetzt kam ein Santa Cruz VP-Free ins Haus und damit werde ich erst Touren und alles was so anfällt fahren. Also erlaubt ist was gefällt ( gilt natürlich nur für Biker, welche nicht auf alle Modewellen aufspringen. )

  • hey dein eintrag ist wirkliech sehr gut hehe haben ein kona cowan 06 da wissen woll alle was ich für einer bin… Dirter wenn man cowan hört aber ich fahr mit diesem teil auch downhill und so scheiss auf die anderen es kommt auf sich an zu welchen man gehören will das bike mach etwa 40% des könnes oder auch nur 20% das bedeuten das es eigentliech nur auf den menschen drauf ankommt was er sein will ob dirter,dhiller oder freeride.. :-D :!:

  • Bin lezten Freitag 21.03.2008 am Grazer Stadtrand einen Downhilltrail gefahren ( oder auch Umfahren ), welcher mir schon einiges an Überwindung abringt. ( zu sehen in You Tube “ Downhill Biking 2005″ nicht ich aber der Trail ). Da hat uns ein Biker mit 57 Jahren gezeigt, wie man einen 4-5 Meter Trop im Gelände macht!!! Nur soviel, wieviel der Fahrer und wieviel das Bike zählt. Also Bergauf zählen nur die Beine und Bergab nur die Waage aus Vernunft und Mut. Freeriders Gruß aus Österreich

  • Ja find auch, es kommt ganz auf den biker drauf an. Ich musst mal ausweichen weil einer auf meien Ableger stand und bin gegen einen baum. tja. Bei mir war nix , aber das Univega FR-19 hats nicht überlebt. Ein Stück des Rahmen war einfach zusammen gequetscht. :roll:

  • Hey da schreiben ja doch noch Leute in dieses Forum. So ähnlich ist es mir heuer auch schon gegangen. Da ist einer genau in einem super natürlichem Anlieger mit seinem Bike hinauf gefahren. Das war mehr als knapp, ging aber doch noch gut aus. Zu dem Thema “ was für ein Bike, für welche Art zu fahren “ kann ich nur an merken, bin mit meinem VP Free ne 5 Stunden Tour auf unsern Hausberg 1400 Meter gefahren mit Kumpels welche Hardteil´s fahren und habe mich wacker geschlagen, ließ mich nicht abhängen, beim Downhill hat dann der Spaß erst begonnen. Ich hoffe auf einen trockenen Herbst, damit alle Biker noch richtig Kilometer spulen können ( damit meine ich alle die 2 Räder unterm Hintern haben ). Freeriders Gruß aus Österreich
    :-P 8-) :roll: :idea:

  • Freeride halt. Gut gemacht!
    Ich quäle mich auch lieber ein wenig bergauf, um dann mit dem entsprechenden Bike den Spass bergab zu haben. Obwohl mein Hardtail seinen Reiz auch noch nicht verloren hat. Jedem das Seine!

    PS: Klar schreibt noch jemand rein. Ist unser meistgelesene Artikel :-D

    Viel Spass auf den Trails

  • Ja ja Hardtail fahren, das ist so eine Sache, habe mein altes Zaskar mit einer 10cm Marzocci nem neuen Lenker und neuem Vorbau aufgerüsstet, dann bin ich nach einem Jahr Fully fahren wieder mal mit dem Hardy los gefahren. Was soll ich sagen es hat mich nach 200 Meter im Wald abgeworfen, alte Biker Regel nicht sitzen bleiben wenn du eine Kante nimmst, ist halt alles viel direkter und intensiver mit nem Hardtail. Aber das macht es halt aus, ohne Stahlfeder unterm Hintern. So zwei drei Bikes braucht der Mann halt.

  • Zu diesem Satz: PS: Klar schreibt noch jemand rein. Ist unser meistgelesene Artikel
    Nur lesen ist ja auch schön, aber rein schreiben is halt doch besser.

    Habe nen alten Beitrag von Serki gelesen, bezüglich 5.10 Schuhe. Daraufhin habe ich mir die “ Sam Hill Editition “ gegönnt und was soll ich sagen, Grip ohne Ende auf den Flat´s, damit fahre ich auch Touren. Man muß nur die Tret-Technik etwas ändern und man fährt bergauf fast ebenso wie mit Klick-Pedale. Ausserdem habe ich mir eine KINDSHOCK Teleskop Sattelstütze ‚I 900‘ zugelegt, rann an die Kante Sattel runter und ab geht´s unten angekommen und Sattel wieder rauf, absolute Spitze. Mit diesen Spielzeugen will man vom Bike gar nicht mehr runter.
    Also vieleicht schreibt mal wieder wer was rein.
    Gruß Mike

  • Hi Mike. Erstmal danke für den Input. Es scheint immernoch Leute zu geben, welche nicht an die besonderen Fähigkeiten einer 5.10 Sohle glauben. Dummheit macht ja auch glücklich ;-) :-D

    Ne, ist bestimmt Geschmackssache… Einigen ist der Halt, den die Schuhe bieten, fast schon zu viel.

    Falls es Dich übrigens in den Fingern juckt, würden wir uns über ein Komponenten- oder ein Bikereview sehr freuen. Vielleicht profitieren dann andere von Deinen Erfahrungen..

    ride on!

  • Hi Serki!

    Für so etwas bin ich immer zu haben vor allem, da ich durch Eure Beiträge auf mein VP-Free und meine 5.10 gekommen bin. Habe zwar in den verschiedensten Zeitschriften schon alles mögliche gelesen, aber wenn man Berichte von ich sag´mal normalen Bikern liest, fällt eine Kaufentscheidung schon leichter.

    Gruß Mike

  • Jo, ich fahr jetzt wieder mit Klickies, noch besser..

  • Hi Serki!

    Habe Dir mal nen Bericht meiner Erfahrungen auf Deine Mail-Adresse gesand, weiß aber nicht ob dieser auch angekommen ist, da ich einmal eine Fehlermeldung bekam. Falls Du nichts bekommen hast versuche ich es noch mal´.

    Gruß Mike

  • Hi Serki!

    Konntest Du mit meinem Bericht etwas anfangen? Ich war vor 3 Wochen im Bike-Park Leogang, war ganz in Ordnung, hab in mir aber größer mit mehr Abwechslung vor gestellt. Der Bongo-Trail ist ganz nett. Leider hatten wir nicht genug Zeit um die 5 Gondeltour und die X-Line in Saalbach zu fahren, das werden wir aber noch nach holen.

    Gruß Mike

    :roll:

  • Hallo Mike

    Hab lange mit deinem Bericht gekämpft, aber noch nicht in eine sinnvolle Form gebracht. Etwas kurze Texte und zu kleine Bilder. Wenn Du Zeit und Lust hast, wäre ich um eine Anpassung froh. Ansonsten wird es halt noch ein paar Tage dauern, bis ich mich darum kümmern kann. Merci trotzdem!

    Ja Leogang ist halt auch kein Whistler… :( Aber auf der 5 Gondeltour hast Du nicht sooooooo viel verpasst. Zwar sehr schön, aber extrem anstrengend und fahrerisch anspruchslos. Die X-Line ist auch noch nicht wirklich auf einem brauchbaren Niveau.. Noch viel zu wild und unausgereift.

    Gruss
    Serki

  • Hallo Serki!

    Habe Dir die Fotos nochmal geschickt, etwas größer, hoffe Du kannst etwas damit anfangen. Bezüglich des Textes habe ich versucht kürzer zu bleiben, da ich sonst gerne etwas ausschweife

    Gruß Mike

  • Cool! Meld Dich doch bei Gelegenheit mal per Mail bei mir (serki@flowzone.ch)

    Das seh ich genauso. Möglichst unvoreingenommene, persönliche Meinungen mit einem Fokus auf die relevanten Aspekte der Produkte. Irgendwie traut man den Aussagen eines (wie Du so schön schreibst) „normalen Bikers“ viel eher, als jenen eines Fachjournalisten, dessen Motivation man nicht kennt ;-)

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Erstellt von am 19. Oktober 2006